Andere erbliche Bewegungsstörungen

Der Begriff Bewegungsstörungen umfasst ein breites Spektrum an klinischen Symptomen, die zu einer unwillkürlichen Veränderung des natürlichen Bewegungsablaufes führen. Das Spektrum reicht von einer „Verarmung“ von Bewegung (hypokinetische Störung) bis zu einem Übermaß an Bewegung (hyperkinetische Störung), die auch „fehlerhafte“ Bewegungen einschließen, wie z.B. die Dystonie, die Chorea oder den Tremor („Zittern“).
Querschnitt Gehirn Basalganglien
Ursache für Bewegungsstörungen sind Veränderungen an komplexen Regelkreisen im Zentralnervensystem. Oft liegt den Erkrankungen eine Störung im Bereich der so genannten Basalganglien vor, aber auch Störungen anderer Hirnareale können zu Bewegungsstörungen führen.

Seltene neurologische Erkrankungen, die eine Bewegungsstörung verursachen, sind z.B. genetisch bedingte Dystonien, die als isolierte Dystonien oder in Form von kombinierten Dystonien vorliegen können. Bei kombinierten Dystonien treten zusätzliche Bewegungsstörungen, wie ein Myoklonus oder Parkinsonismus auf. Ein anderes Beispiel für eine seltene neurologische Erkrankung mit Bewegungsstörungen ist der M. Huntington (Huntingtonsche Erkrankung).

Übersicht andere erblich bedingte Bewegungsstörungen

M. Huntington

in Bearbeitung

in Arbeit

Erbliche Dystonien

in Arbeit

Familiäres Parkinsonsyndrom

in Arbeit

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